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	<title>Kommentare zu: Zukunft der Arbeit und bedingungsloses Grundeinkommen</title>
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	<link>http://www.technik-und-leben.de/zukunft-der-arbeit-und-bedingungsloses-grundeinkommen.htm</link>
	<description>Information, Qualifizierung, Beratung für Betriebsräte, Personalräte, betriebliche Fachkräfte und Führungskräfte</description>
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		<title>Von: ulrich</title>
		<link>http://www.technik-und-leben.de/zukunft-der-arbeit-und-bedingungsloses-grundeinkommen.htm#comment-919</link>
		<dc:creator>ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 23:20:25 +0000</pubDate>
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		<description>hallo jutta,
danke ... dass du die auseinandersetzung noch mal fortgesetzt und bereichert hast.

ulrich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo jutta,<br />
danke &#8230; dass du die auseinandersetzung noch mal fortgesetzt und bereichert hast.</p>
<p>ulrich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jutta</title>
		<link>http://www.technik-und-leben.de/zukunft-der-arbeit-und-bedingungsloses-grundeinkommen.htm#comment-915</link>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:18:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Klaus,

Du geh&#246;rst also auch zu den Menschen, die von sich selbst &#252;berzeugt sind, dass sie auch mit einem Grundeinkommen selbstverst&#228;ndlich weiter arbeiten w&#252;rden, w&#228;hrend sie allen anderen direkt unterstellen, die w&#252;rden dann nichts mehr tun.
Was bitte ist DAS f&#252;r ein Menschenbild??

Ein Grundeinkommen ist mitnichten dazu gedacht, sich auf die faule Haut zu legen, schlie&#223;lich soll es auch nur die Grundbed&#252;rfnisse des Menschen abdecken.
Aber wieviele qu&#228;len sich heute zu einer Arbeit, die sie in keinster Weise befriedigt, nur weil sie andernfalls kein Dach &#252;ber dem Kopf und keine Lebensmittel bezahlen k&#246;nnten? Und das nicht nur um 6 Uhr morgens in B&#252;ro oder Fabrik, sondern auch um 22 Uhr in Supermarkt oder Krankenhaus. Unterbezahlt und &#252;berarbeitet. W&#228;hrend andere, manche trotz guter Ausbildung, andere wegen ihres &quot;hohen&quot; Alters auch keine &quot;anst&#228;ndige&quot; Arbeit mehr leisten d&#252;rfen, selbst wenn sie es wollten - weil kein wirtschaftlich rechnendes Unternehmen bereit ist, Menschen f&#252;r Arbeiten zu bezahlen, die genausogut von Maschinen gemacht werden k&#246;nnen. Mit einem Grundeinkommen k&#246;nnten beide Gruppen ihr Essen und ihre Miete immer noch bezahlen. 
Die &#220;berarbeiteten k&#246;nnten weniger arbeiten, und die Arbeitswilligen k&#246;nnten ihnen einiges an Arbeit abnehmen. 
Wer allerdings nicht um seine Grundbed&#252;rfnisse f&#252;rchten muss, der kann sich gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen ebenso zur Wehr setzen wie gegen menschenunw&#252;rdige Ma&#223;nahmen wie Hartz 4, 1-Euro-Jobs und Dauerpraktikantenstellen.

Und dann wird es in der Wirtschaft tats&#228;chlich rappeln - dann werden nur die Unternehmen Bestand haben, die
1. sinnvolle und nachhaltige Produkte herstellen oder notwendige Dienstleistungen besorgen
2. ihre Mitarbeiter menschenw&#252;rdig behandeln, egal ob sich das nun in h&#246;herer Bezahlung, flexibleren Arbeitszeiten, Betriebs-Sozialleistungen oder schlicht einem freundlicheren Betriebsklima &#228;u&#223;ert

Auf den Rest kann man dann getrost verzichten.
M&#246;glicherweise verschwinden dann auch die Unternehmen, die mittels der Massenmedien ein Menschenbild kolportieren, wie du es oben vertrittst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Klaus,</p>
<p>Du geh&ouml;rst also auch zu den Menschen, die von sich selbst &uuml;berzeugt sind, dass sie auch mit einem Grundeinkommen selbstverst&auml;ndlich weiter arbeiten w&uuml;rden, w&auml;hrend sie allen anderen direkt unterstellen, die w&uuml;rden dann nichts mehr tun.<br />
Was bitte ist DAS f&uuml;r ein Menschenbild??</p>
<p>Ein Grundeinkommen ist mitnichten dazu gedacht, sich auf die faule Haut zu legen, schlie&szlig;lich soll es auch nur die Grundbed&uuml;rfnisse des Menschen abdecken.<br />
Aber wieviele qu&auml;len sich heute zu einer Arbeit, die sie in keinster Weise befriedigt, nur weil sie andernfalls kein Dach &uuml;ber dem Kopf und keine Lebensmittel bezahlen k&ouml;nnten? Und das nicht nur um 6 Uhr morgens in B&uuml;ro oder Fabrik, sondern auch um 22 Uhr in Supermarkt oder Krankenhaus. Unterbezahlt und &uuml;berarbeitet. W&auml;hrend andere, manche trotz guter Ausbildung, andere wegen ihres &#8220;hohen&#8221; Alters auch keine &#8220;anst&auml;ndige&#8221; Arbeit mehr leisten d&uuml;rfen, selbst wenn sie es wollten &#8211; weil kein wirtschaftlich rechnendes Unternehmen bereit ist, Menschen f&uuml;r Arbeiten zu bezahlen, die genausogut von Maschinen gemacht werden k&ouml;nnen. Mit einem Grundeinkommen k&ouml;nnten beide Gruppen ihr Essen und ihre Miete immer noch bezahlen.<br />
Die &Uuml;berarbeiteten k&ouml;nnten weniger arbeiten, und die Arbeitswilligen k&ouml;nnten ihnen einiges an Arbeit abnehmen.<br />
Wer allerdings nicht um seine Grundbed&uuml;rfnisse f&uuml;rchten muss, der kann sich gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen ebenso zur Wehr setzen wie gegen menschenunw&uuml;rdige Ma&szlig;nahmen wie Hartz 4, 1-Euro-Jobs und Dauerpraktikantenstellen.</p>
<p>Und dann wird es in der Wirtschaft tats&auml;chlich rappeln &#8211; dann werden nur die Unternehmen Bestand haben, die<br />
1. sinnvolle und nachhaltige Produkte herstellen oder notwendige Dienstleistungen besorgen<br />
2. ihre Mitarbeiter menschenw&uuml;rdig behandeln, egal ob sich das nun in h&ouml;herer Bezahlung, flexibleren Arbeitszeiten, Betriebs-Sozialleistungen oder schlicht einem freundlicheren Betriebsklima &auml;u&szlig;ert</p>
<p>Auf den Rest kann man dann getrost verzichten.<br />
M&ouml;glicherweise verschwinden dann auch die Unternehmen, die mittels der Massenmedien ein Menschenbild kolportieren, wie du es oben vertrittst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.technik-und-leben.de/zukunft-der-arbeit-und-bedingungsloses-grundeinkommen.htm#comment-93</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-und-leben.de/?p=146#comment-93</guid>
		<description>Hallo Ulrich,
viele von den hart oder auch einfach nur arbeitenden Menschen w&#252;rden ganz schnell den Griffel fallen lassen, wenn sie ein gesichertes Einkommen ohne Gegenleistung erhalten w&#252;rden. Weshalb sollten sie sich noch morgens um 6 aus dem Bett qu&#228;len und in die Fabrik oder ins B&#252;ro gehen, w&#228;hrend der Nachbar um 10 aufsteht und dann gem&#252;tlich ins Schwimmbad geht und sich die Sonne auf den Pelz scheinen und den lieben Gott einen guten Mann sein l&#228;sst? Was habt Ihr blo&#223; f&#252;r ein Menschenbild? Jeder Mensch hat Verantwortung f&#252;r sich selbst und hat f&#252;r seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen, und erst wenn er das nicht kann (Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit), hat der Staat bzw. die Solidargemeinschaft in einem Sozialstaat dann allerdings auch die Pflicht, ihn zu unterst&#252;tzen.
Schon am Beginn der Menschheit musste der Mensch als J&#228;ger und Sammler f&#252;r sich selbst sorgen und konnte sich nicht auf ein vom Himmel fallenendes Manna (&quot;Grundeinkommen&quot;) ausruhen. Au&#223;erdem, wer soll dann eigentlich noch das Bruttosozialprodukt erwirtschaften??
Das &quot;sch&#246;ne Leben&quot; sprich Freizeit, Lebensstandard und Sozialleistungen  m&#252;ssen erst mal erarbeitet werden. Und dazu ist JEDER Mensch, der arbeiten kann, auch verpflichtet.
Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulrich,<br />
viele von den hart oder auch einfach nur arbeitenden Menschen w&uuml;rden ganz schnell den Griffel fallen lassen, wenn sie ein gesichertes Einkommen ohne Gegenleistung erhalten w&uuml;rden. Weshalb sollten sie sich noch morgens um 6 aus dem Bett qu&auml;len und in die Fabrik oder ins B&uuml;ro gehen, w&auml;hrend der Nachbar um 10 aufsteht und dann gem&uuml;tlich ins Schwimmbad geht und sich die Sonne auf den Pelz scheinen und den lieben Gott einen guten Mann sein l&auml;sst? Was habt Ihr blo&szlig; f&uuml;r ein Menschenbild? Jeder Mensch hat Verantwortung f&uuml;r sich selbst und hat f&uuml;r seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen, und erst wenn er das nicht kann (Krankheit, Alter, Arbeitslosigkeit), hat der Staat bzw. die Solidargemeinschaft in einem Sozialstaat dann allerdings auch die Pflicht, ihn zu unterst&uuml;tzen.<br />
Schon am Beginn der Menschheit musste der Mensch als J&auml;ger und Sammler f&uuml;r sich selbst sorgen und konnte sich nicht auf ein vom Himmel fallenendes Manna (&#8220;Grundeinkommen&#8221;) ausruhen. Au&szlig;erdem, wer soll dann eigentlich noch das Bruttosozialprodukt erwirtschaften??<br />
Das &#8220;sch&ouml;ne Leben&#8221; sprich Freizeit, Lebensstandard und Sozialleistungen  m&uuml;ssen erst mal erarbeitet werden. Und dazu ist JEDER Mensch, der arbeiten kann, auch verpflichtet.<br />
Klaus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ulrich</title>
		<link>http://www.technik-und-leben.de/zukunft-der-arbeit-und-bedingungsloses-grundeinkommen.htm#comment-92</link>
		<dc:creator>ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 01:05:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-und-leben.de/?p=146#comment-92</guid>
		<description>hallo klaus,

ich finde die idee des grundeinkommens sehr sympathisch und besser, als das festhalten an der idee der vollbesch&#228;ftigung, auch besser als die einschr&#228;nkungen der freiheit und der w&#252;rde, wie sie jetzt gegeben sind. 

eine verh&#246;hnung kann ich darin nicht sehen, eher eine extreme herausforderung. es gibt menschen, die weiter ihrer erwerbsarbeit nachgehen ... und sich fragen m&#252;ssen, warum sie das machen, woher der sinn f&#252;r sie kommt. andere gehen keiner erwerbsarbeit nach, sondern anderen arbeiten ... oder sind tats&#228;chlich faul ... sind aber darauf angewiesen, dass es eben auch die anderen erwerbsarbeiter gibt .... beide profitieren voneinander und sind aufeinander angewiesen (diese problematik wird sehr sch&#246;n in dem buch von wolfgang engler &quot;unerh&#246;rte freiheit - arbeit und bildung in zukunft&quot; beschrieben). die hart arbeitenden menschen haben - so die idee - ja die wahl: weiter hart zu arbeiten, weil sie ihren sinn darin finden, oder aber einen anderen weg zu suchen, den sie gehen k&#246;nnen, weil sie ein grundeinkommen bekommen. bekennende faule, m&#252;&#223;igg&#228;nger, arbeitsscheue gibt es jetzt und wird es vermutlich auch bei einem grundeinkommen geben. nur: wir wissen es (noch) nicht, was diese tun, wenn sie ein grundeinkommen bekommen ... 

dein rechenbeispiel zeigt tats&#228;chlich, so w&#228;re es eine absurde welt. aber du hast ja eher zwei zuf&#228;llige zahlen in zusammenhang gesetzt ... ich finde allein schon die abschaffung der steuern der einkommensseite eine enorme vereinfachung ... und ob das dann  rechnerisch klappt und wie sich die preise entwickeln - daf&#252;r brauch es etwas mehr vertiefung. hier ist zb ein etwas ausf&#252;hrlicheres rechenbeispiel, das die konsumsteuer als einzige steuer nicht ausschlie&#223;t, aber dieses modell auch nicht voraussetzt: ute l. fischer / helmut pelzer: ein bedingungsloses grundeinkommen ist bezahlbar und wirtschaftspolitisch sinnvoll. die finanzierung &#252;ber das transfergrenzen-modell. in: hartmut neuendorff / gerd peter / frieder o. wolff (hrsg.): arbeit und freiheit im widerspruch? vsa 2009

viele gr&#252;&#223;e
ulrich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo klaus,</p>
<p>ich finde die idee des grundeinkommens sehr sympathisch und besser, als das festhalten an der idee der vollbesch&auml;ftigung, auch besser als die einschr&auml;nkungen der freiheit und der w&uuml;rde, wie sie jetzt gegeben sind. </p>
<p>eine verh&ouml;hnung kann ich darin nicht sehen, eher eine extreme herausforderung. es gibt menschen, die weiter ihrer erwerbsarbeit nachgehen &#8230; und sich fragen m&uuml;ssen, warum sie das machen, woher der sinn f&uuml;r sie kommt. andere gehen keiner erwerbsarbeit nach, sondern anderen arbeiten &#8230; oder sind tats&auml;chlich faul &#8230; sind aber darauf angewiesen, dass es eben auch die anderen erwerbsarbeiter gibt &#8230;. beide profitieren voneinander und sind aufeinander angewiesen (diese problematik wird sehr sch&ouml;n in dem buch von wolfgang engler &#8220;unerh&ouml;rte freiheit &#8211; arbeit und bildung in zukunft&#8221; beschrieben). die hart arbeitenden menschen haben &#8211; so die idee &#8211; ja die wahl: weiter hart zu arbeiten, weil sie ihren sinn darin finden, oder aber einen anderen weg zu suchen, den sie gehen k&ouml;nnen, weil sie ein grundeinkommen bekommen. bekennende faule, m&uuml;&szlig;igg&auml;nger, arbeitsscheue gibt es jetzt und wird es vermutlich auch bei einem grundeinkommen geben. nur: wir wissen es (noch) nicht, was diese tun, wenn sie ein grundeinkommen bekommen &#8230; </p>
<p>dein rechenbeispiel zeigt tats&auml;chlich, so w&auml;re es eine absurde welt. aber du hast ja eher zwei zuf&auml;llige zahlen in zusammenhang gesetzt &#8230; ich finde allein schon die abschaffung der steuern der einkommensseite eine enorme vereinfachung &#8230; und ob das dann  rechnerisch klappt und wie sich die preise entwickeln &#8211; daf&uuml;r brauch es etwas mehr vertiefung. hier ist zb ein etwas ausf&uuml;hrlicheres rechenbeispiel, das die konsumsteuer als einzige steuer nicht ausschlie&szlig;t, aber dieses modell auch nicht voraussetzt: ute l. fischer / helmut pelzer: ein bedingungsloses grundeinkommen ist bezahlbar und wirtschaftspolitisch sinnvoll. die finanzierung &uuml;ber das transfergrenzen-modell. in: hartmut neuendorff / gerd peter / frieder o. wolff (hrsg.): arbeit und freiheit im widerspruch? vsa 2009</p>
<p>viele gr&uuml;&szlig;e<br />
ulrich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.technik-und-leben.de/zukunft-der-arbeit-und-bedingungsloses-grundeinkommen.htm#comment-91</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:36:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.technik-und-leben.de/?p=146#comment-91</guid>
		<description>Hallo,
ich hoffe, dass dieser Spuk mit der Idee eines Grundeinkommens bald ein Ende hat. Diese Idee stellt eine massive Verh&#246;hnung hart arbeitender Menschen dar, die dann mit ihrer Arbeit dieses Einkommen, von dem am meisten die Faulen und Arbeitsscheuen profitieren, finanzieren m&#252;ssten. Der Gedanke, die Finanzierung &#252;ber die Verbrauchssteuern vorzunehmen, ist abwegig, weil die Preise f&#252;r Waren und Dienstleistungen sich vervielfachen m&#252;ssten, um eine Finanzierung hinzukriegen. Wenn das Grundeinkommen also 1000 EUR betr&#228;gt , ich dann aber 1500 EUR f&#252;r meinen Lebensunterhalt br&#228;uchte, ist die Idee ad absurdum.
MfG
Klaus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich hoffe, dass dieser Spuk mit der Idee eines Grundeinkommens bald ein Ende hat. Diese Idee stellt eine massive Verh&ouml;hnung hart arbeitender Menschen dar, die dann mit ihrer Arbeit dieses Einkommen, von dem am meisten die Faulen und Arbeitsscheuen profitieren, finanzieren m&uuml;ssten. Der Gedanke, die Finanzierung &uuml;ber die Verbrauchssteuern vorzunehmen, ist abwegig, weil die Preise f&uuml;r Waren und Dienstleistungen sich vervielfachen m&uuml;ssten, um eine Finanzierung hinzukriegen. Wenn das Grundeinkommen also 1000 EUR betr&auml;gt , ich dann aber 1500 EUR f&uuml;r meinen Lebensunterhalt br&auml;uchte, ist die Idee ad absurdum.<br />
MfG<br />
Klaus</p>
]]></content:encoded>
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